Studio Fashion Design

Das vertiefende Master-Programm Studio Fashion Design basiert auf dem ganzheitlichen Modebegriff von «Doing Fashion». Doing Fashion begreift Mode als kulturelle Praxis, die gesellschaftliche Veränderungen spiegelt, hinterfragt und vorantreibt.

Studio Fashion Design

Jacqueline Loekito «Popularising genderless clothing in society today»

Stephanie Nina Yoon «Education Sentimentale»

Friederike Traub «Detached»

In Kooperation mit dem Institut Mode-Design fokussiert das Studio auf Formen des impliziten Wissens wie das gestalterische Experiment, die Aneignung von Handwerks- sowie körperbezogenen Techniken. Dabei wird der normierte Körper in der Mode hinterfragt, um neue Sehgewohnheiten zu entwickeln und diverse Körperbilder sichtbar zu machen. In einem kleinen Rahmen von bis zu sechs Studierenden wird die eigene Gestaltungspraxis kritisch reflektiert und dialogisch verortet. Unter dem Ansatz «Look Therapy» geht es im Masterstudium darum, Mode als Zeichensystem und Kommunikationsmittel anzuwenden und ihr Potenzial als Forecast für soziokulturelle Phänomene zu nutzen.

Mentoriert von Dozierenden des des Masterstudio Design, des Instituts Mode-Design und begleitet von renommierten Gästen, erarbeiten die Studierenden in der Master-Thesis ab dem zweiten Semester ihre Abschlussarbeit, der ein erweiterter Kollektionsbegriff zugrunde liegt. Die Arbeit wird mit der jährlichen «Graduate Show» in einem internationalen Rahmen gezeigt. Sie schafft hohe Sichtbarkeit der Absolvierenden und fördert das professionelle Netzwerk.


Die fachübergreifende Zusammenarbeit im Studio wird explizit gefördert. So gibt es auch die Möglichkeit, die Master-Thesis im Kollektiv zu absolvieren.


Bewerberinnen und Bewerber verfügen über einen Hochschulabschluss in Modedesign, Textildesign, Kostümdesign oder eines verwandten Fachbereichs.
Hier ein Überblick von aktuell Studierenden im Studio Fashion Design.



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